
CH-Grenzsteine: Riehen, Inzlinger Zoll – St. Chrischona – Riehen, Hörnli Grenze
Text und Fotos: Margret Schmid
Die angekündigten Treppen haben vermutlich viele Naturfreunde Senioren Zürich von der Teilnahme abgehalten. Dafür war Sabine von den Naturfreunden Baselbiet dabei. Und ja, die versprochenen Treppen kamen in zahlreicher Zahl. Aber auch die themengebenden CH-Grenzsteine begleiteten uns. Ganz spannend war, dass es Steine aus den Jahren 1759 bis in die Neuzeit gab. Die verschiedenen Gestaltungen und „Länder“-Grenzen, die sie aufführten, gab etwas Einblick in die geschichtliche Abfolge. So waren auf der Deutschen Seite auf den Grenzsteinen das Grossherzogtum Baden, Baden-Würthemberg, Vorderösterreich (!) oder schlicht „D“eutschland aufgeführt. Auf der Schweizer Seite herrschte weniger Vielfalt. Entweder waren der (schwarze) Baslerstab oder ein „S“chweiz angebracht. Wo die Steine nicht direkt auf unserer Wanderstrecke lagen, waren sie, „Dank“ des trockenen Wetters der letzten Monate und dadurch entlaubten Gebüsche und die Bäume, ohne grosse Suche gut sichtbar. EIN Vorteil der Trockenheit. Dafür gab es viele umgestürzte Bäume und abgebrochene Baumkronen und Äst, die neben und zum Teil auch auf unserem Wanderweg lagen. Vor allem der kurze Abstieg Richtung Hörnli wurde zur Herausforderung. Wurde von allen bravurös gemeistert. Diese geschichtlich interessante, wegtechnisch herausfordernde und gruppenmässig sehr harmonische Wanderung wurde von allen Teilnehmenden von A bis Z genossen.









